1. Der Test war ein Flop, weil irrtumsanfällig und weil als Angst vor Quarantäne vor Weihnachten viele zu Hause blieben. Das erklärt, weshalb der Massenansturm beim Test ausblieb.

2. Was blieb, ist der Eindruck, dass das Ganze eine Generalprobe für Massenimpfung sei. Ich rechne nicht damit, dass der Andrang bei der Impfung größer sein wird als der bei der Testung.

3. Warum: Weil viele Menschen das Gefühl nicht loswerden, dass die Impfung – egal von wem – ausreichend getestet wurde. Für gewöhnlich dauert eine Phase mindestens 2 Jahre, jetzt allerdings handelt es sich um sogenannte Notfallszulassungen und es scheint nicht einmal klar zu sein, ob die Impfung davor bewahrt, das Virus weiterzugeben oder nicht.

4. Versuchslabor Großbritannien. Nachdem PM Johnson zunächst das Virus verharmlost hatte und dann selbst daran erkrankt war, ist er jetzt mit der Impfung vorgeprescht, schon allein um die EU zu ärgern. Ich würde einmal abwarten, ob und welche Nebeneffekte sich auf den Britischen Inseln zeigen. Nicht die EU, die europäische Arzneimittelbehörde gibt den Impfstoff noch vor Weihnachten frei und ab dem 27. Dezember soll geimpft werden, auch bei uns.

5. Dafür verhängt unser aller Regierung nach Weihnachten gleich wieder einen harten Lockdown, obwohl auch in Österreich mit baldiger Freigabe zu rechnen ist. Entweder glaube ich an die Impfung oder an den Lockdown, beides zu machen ist widersprüchlich. Aber vielleicht steckt eine andere Überlegung dahinter: Der Lockdown als Strafe fürs Nichttesten und als Vorgeschmack dessen, was uns bevorsteht, wenn wir nicht impfen gehen. Der Lockdown als indirekter Impfzwang also. Die Regierung entgeht daher der unangenehmen Pflicht, einen Impfzwang auszusprechen, indirekt kommt er aber. Das ist gelinde gesagt verlogen, aber auf der anderen Seite hofft die Regierung, dadurch Haftungsklagen zu entgehen, wenn es bei der Impfung zu unerwünschten Nebenwirkungen und zu statistisch ins Gewicht fallenden Gesundheitsschädigungen kommen sollte. Die Sammelklagen werden schon vorbereitet.

6. Wenn trotzdem die Impffreudigkeit zu wünschen lassen sollte, wird es wieder an der Kampagne gelegen sein. Es wurde nicht gut genug kommuniziert. Aber es nützt die beste Kampagne nichts, wenn an dem Produkt Zweifel bestehen.

7. Auch die Statistiken sind nicht vertrauenswürdig. Jeder Journalist kennt den Spruch: „Ich glaube grundsätzlich nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe“.

8. Es gibt ernstzunehmende Kritiker der Maßnahmen, die die Übersterblichkeit in Frage stellen, vor allem weil man die Grenzen verwischt hat, ob jemand an oder mit Corona verstorben ist.

9. Ich bin gegen eine Impfpflicht. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er das Risiko in Kauf nimmt oder nicht.

10. Ich werde mich vor Weihnachten nochmals testen lassen, aus Rücksicht auf meine Gastgeber. Impfen allerdings nur nach einer Wartefrist und nach Rücksprache mit meinem Arzt.

11. Kritiker und Skeptiker des Rechtsextremismus zu zeihen, ist völliger Unsinn, denn die Skepsis ist nicht an eine politische Orientierung gebunden, sondern geht quer durch alle Gesellschaftsschichten.

Die Fragen, wem die Corona-Despotie nützt, ist absolut legitim und keine Kampfansage an die Demokratie. Mit Corona lässt sich die steigende Arbeitslosigkeit rechtfertigen, ebenso wie schlechte Lernresultate – auf Pisa würde ich heuer freiwillig verzichten – und natürlich auch Neuverschuldung und Inflation.

Der Virologe Christian Drosten hat den PCR-Test mitentwickelt; er gehört mit einem Vertreter der Bill und Melinda Gates Stiftung sowie dem Direktor des Wellcome Trusts und einem Vertreter der WHO zu einem internationalen Beraterteam. Die Gates Stiftung und der Wellcome Trust gehören zu der Impfstoffallianz CEPI. Diese, sowie die zweite Impfstoffallianz GAVI der Gates Stiftung sind Hauptnutznießer der 8 Millarden Dollar, die auf der von Deutschland und der EU im Mai veranstalteten Geberkonferenz zusammenkamen. Das heißt natürlich nicht, dass einige große Spieler der Pharmaindustrie und der digitalen Wirtschaft die Pandemie erfunden haben, um davon zu profitieren.

Krisenszenarien werden auch von Militärs durchgespielt, nicht um einen Krieg vom Zaun zu brechen, sondern um ihn zu verhindern. Von Verschwörungstheorien diverser Art halte ich daher nichts.

Unwiderlegbar ist, dass das Virus in der chinesischen Stadt Wuhan das erste Mal aufgetreten ist, wo sich bekanntermaßen biochemische Waffenlabors befinden und dass das chinesische Regime die Nachricht wochenlang zurückgehalten hat. Ich unterstelle China keine böse Absicht, aber ein Unfall in der Art des russischen Tschernobyl könnte es gewesen sein. Feststeht außerdem, dass China sehr wohl ein Profiteur der Krise ist, die nun Europa und die USA heimsucht. Ganz abgesehen davon, dass das chinesische Regime den amerikanischen Präsidenten Trump losgeworden ist, dem in den USA ein Bagatellisieren von Corona zum Wahlverhängnis geworden ist. Und Biden ist für Peking zweifellos bequemer.

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