Die Stadt muss leben, nicht veröden!

Die Bevölkerung der Inneren Stadt schrumpft nicht nur, auch die Problemzonen in und rund um den Bezirk nehmen massiv zu. Die City muss daher in puncto Lebensqualität und als Aushängeschild Wiens wieder attraktiv für alle werden! Die Menschen in der Inneren Stadt müssen sich wieder wohlfühlen können!

  • Lärm weg von der Straße!
    • Versuchsweise Aufhebung der Sperrstunde ⮕ Verlagerung des Feierns von Draußen wieder IN die Lokale!
    • Eigenverantwortung beim Feiern und Rücksicht auf Bewohnerinnen und Bewohner!
    • Weitere Maßnahmen siehe Punkte „Verkehr“
  • Alkoholverbot im öffentlichen Raum in der gesamten Inneren Stadt! ⮕ Die Innenstadt darf nicht zu einem „Ballermann“ verkommen!
  • Problemzone „Tankstelle Schwedenplatz“ (Alkoholexzesse, Gewalt, Lärm, Belästigung, etc.) angehen ⮕ Entzug der Alkoholverkaufslizenz für Pächter (zumindest für harte Getränke)!
  • Abkehr von einseitiger Ausrichtung auf Massentourismus, dafür Innere Stadt für Wienerinnen und Wiener attraktiver und leistbarer machen!
  • Wohnraum erhalten, Kleinunternehmen fördern und entlasten!
  • Erhöhung der Sicherheit für Bewohner und Besucher des 1. Bezirks!
    • Unter der ÖVP-Bezirksvorstehung haben sich im Bezirk massive Sicherheitsprobleme aufgetan
    • Sowohl am Donaukanal als auch rund um den Karlsplatz treiben sich zunehmend Drogendealer und andere Kriminelle herum und treiben ihr Unwesen!
    • Schutz des Karl-Lueger-Denkmales durch Polizei und Verfassungsschutz sowie Videoüberwachung nach den mehrmaligen Schändungen durch Linksextremisten!
    • Immer wieder kommt es zu massiven Gewalttaten gegen Menschen, (Lärm-)Belästigungen, Diebstählen und Sachbeschädigungen ⮕ dagegen muss rasch und konsequent etwas unternommen werden!
  • Stadtbild erhalten! Hochhäuser haben im Stadtzentrum nichts verloren.
    • Es ist dringend notwendig, den Abriss der historischen Bausubstanz endlich zu stoppen und den Erhalt des historischen Wiens vor allem im Stadtzentrum zu sichern. Hochhäuser sind im Stadtzentrum völlig falsch platziert und bedienen nur Bauspekulanten, die bei ÖVP und der Wiener Stadtregierung leider zahlreich vertreten sind
  • Den Stephansplatz, als Wahrzeichen des 1. Bezirks, durch die jetzigen Freiluft-Schlafplätze via den Parkbänken nicht zu einem Obdachlosen- und Asylantenlager verkommen lassen!
    • Daher mehr Polizeikontrollen und Sicherheit schaffen!
  • Zielgerichtete politische Maßnahmen gegen die Verödung der Innenstadt!